Geschichte von Schönstadl

schoenstadl Grösse: 221ha 81a 38qm
Einwohner: 45
Gebäude: 12
Seehöhe: 600 m (Grubhof) 735m (Ort)
Postleitzahl: 2640
Schoenstadl

 

1849 Erster Bürgermeister Josef Rainbauer aus Schönstadl, bis 1865.

1945 Am 2. April betritt der erste russische Soldat den Boden der Gemeinde Altendorf bei Kampfhandlungen im Wald beim Graserhof in Schönstadl. Hier werden 8 deutsche Soldaten getötet. Am 8. Mai unterzeichnete Admiral Dönitz die bedingungslose Kapitulation und die Waffen schweigen in Europa.

1949 1. Öffentliche Telefon-Sprechstelle Fam. Grass in Schönstadl wird eröffnet.
Erste Fußballspiele auf der Gemeindewiese in Altendorf

1956 Strassenausbau in Schönstadl zum Platzer
bis 1959 Bau der Wasserversorgungsanlage (WVAL) Schönstadl, Loitzmannsdorf und Altendorf. Wassereinleitung im Okt. 1959

1966 Kam auch Schönstadl zum Schulsprengel Penk.

1970 Erneuerung des Rohrnetzes der WVAL Schönstadl, Loitzmannsdorf und Altendorf.
Die Hauptstraße in Altendorf wird asphaltiert
bis 1972 Gemeindezusammenlegungen, Altendorf bleibt, im Gegensatz zu Penk (kommt zu Grafenbach), Kranichberg (kommt zu Kirchberg) und Haßbach (kommt zu Warth), eine selbstständige Gemeinde

1999 Gründung der Dorferneuerungsvereine Lebenswertes Loitzmannsdorf, Schönstadl, Tachenberg und Lebenswertes Altendorf
Neugestaltung der Ortsdurchfahrt in der KG Loitzmannsdorf
Erdverkabelung der EVN vom Anwesen Grass bis einschließlich Ort Schönstadl
letzte Hofzufahrt Talarhof wird asphaltiert. Baubeginn der Mehrzweckhalle und der Wohnungen am Sportplatz

2001 Neugestaltung der Ortsdurchfahrt KG Schönstadl. Neugestaltung des Riegelfeldplatzes. Ankauf eines Grundstückes für einen Kinderspielplatz.

2003 Erneuerung und Sanierung der Ortskapelle Altendorf und Annakapelle Schönstadl

2008 Beginn der Bauarbeiten des Tiefbehälters für die Wasserversorgung Altendorf-Loitzmannsdorf-Schönstadl. Ankauf eines neuen Feuerwehrautos.

Alle Daten laut Erwin Diemer, Feber 2000